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Sehr geehrte Damen und Herren,
Georg Wertheim hatte eine Vision: Das größte und schönste Warenhaus Europas zu errichten! 1896 setzte er seine Pläne in die Tat um und schuf das gigantische „Wertheim“ am Leipziger Platz. Das Haus etablierte sich weltweit innerhalb kürzester Zeit als die Topadresse für gehobene Ansprüche in den Bereichen Mode, Musik und Kunst. Nun, über ein Jahrhundert später, haben wir die Idee, den geschichtsträchtigen Leipziger Platz wieder in neuem Glanz erstrahlen zu lassen - und mit der Kraft neuer Visionen und der HGHI als Investor zum Publikumsmagneten der deutschen Hauptstadt heranwachsen zu lassen. Begleiten Sie uns auf den folgenden Seiten auf einem Spaziergang, der Sie vom Glanz vergangener Tage geradewegs in eine leuchtende Zukunft führt.
Wir wünschen Ihnen viel Vergnügen.
Neue Fußgängerzone für Berlins Mitte
Der Leipziger Platz, schon in seiner Historie ein Zentrum für Handel, Mode, Musik und Kunst wird bald in neuem Glanz erstrahlen. Hier entsteht derzeit eine neue Fußgängerzone für Berlins Mitte mit einem neuen Shopping Quartier, welches in Zukunft das Zentrum der Einkaufsmitte in Berlin bilden wird und zum touristischen Highlight und Knotenpunkt für Fashion und Lifestyle avancieren wird.
Mauern in Bewegung - walls in motion - 2011/50 Jahre Mauerbau • 2014/25 Jahre Mauerfall
Am Potsdamer Platz begann am 13. August 1961 um 1 Uhr morgens mit dem Aufbau zunächst provisorischer Stacheldrahtabsperrungen die Teilung Berlins. In der Nacht vom 11. auf den 12. November 1989 wurde mit der Öffnung der Mauer am gleichen Ort die Teilung nicht nur Berlins sondern auch Europas und der Welt überwunden.
50 Jahre nach dem Bau der Mauer hat der Berliner Fotograf Hans Martin Fleischer mit einem 50 kg schweren Kunststoffnachbau eines Segmentes den Verlauf der Berliner Mauer nachgestellt, am Potsdamer Platz aber auch an anderen Stellen Berlins.
Die Mauer hat in der Berliner Stadtlandschaft paradoxerweise auch Freiräume geschaffen. Von der „Schwedter Nordwand“, einer Kletterwand im Mauerpark Prenzlauer Berg oder dem Abenteuerspielplatz „Kuhfuß“ in Treptow. Der trostloseste Ort indes ist ein Parkplatz auf dem Areal, an dem sich in der Neuen Reichskanzlei einst das Arbeitszimmer Hitlers befand und das seit Jahrzehnten auf eine Bebauung mit teuren Immobilien wartet. Wie ein unsichtbares Band verbindet die Mauer ganz unterschiedliche Berliner Lebenswelten, das Wagendorf „Lohmühle“ in Treptow mit der Einfahrt der Tiefgarage des Ritz Carlton am Potsdamer Platz.
Der Baubeginn mit dem 1. Spatenstich ist am 28.1.2011 erfolgt
Der Bebauungsplan für den Leipziger Platz 12/13 wurde vom Senat am 17.11.2009 beschlossen. Somit sind die Grundlagen für die Bebauung des ehemaligen Wertheim-Areals mit einem Geschäfts-, Wohn- und Bürohaus geschaffen. Die vorzeitige B-Plan Reife wurde am 10.12.2009 durch das Abgeordnetenhaus des Landes Berlin bestätigt, es bestand nunmehr verbindliches Planungsrecht für das Projekt Leipziger Platz. Am 28.1.2011 erfolgte der Baubeginn mit dem ersten Spatenstich in Anwesenheit des Regierenden Bürgermeisters von Berlin, Klaus Wowereit.
Am 1.2. ist die Projektgesellschaft Leipziger Platz an die HGHI übergegangen. Damit ist der Verkauf des ehemaligen Wertheim-Areals abgeschlossen und die ORCO aus dem Projekt ausgeschieden.
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